Moderne Gastronomie in der Ophover Mühle

Forst 14
41844 Wegberg
02434 8085385

Nachhaltig, regional und erfrischend anders!

Willkommen im Genießerparadies
im Herzen von Wegberg

Im Herzen Wegbergs liegt die Ophover Mühle. Das genaue Alter der ehemaligen Kornmühle ist nicht bekannt, vermutlich stammt sie aus dem 14.
Jahrhundert. Bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts war sie in Betrieb, ab dem 19. Jahrhundert sogar mit einem Dampfkessel.
In den 1970er-Jahren erwarb die Stadt das historische Gebäude und legte den Grundstein für die gastronomische Nutzung. Irgendwann fiel die Ophover Mühle in einen Dornröschenschlaf, bis das Ehepaar Hendricks sie 2009 kaufte und zu dem machte, was sie heute ist – eine Oase des guten Geschmacks und der kreativen Küche.
Die Ophover Mühle bietet neben der kulinarischen Vielfalt „à la carte“ auch das passende Ambiente für Familienfeste, Feiern oder besondere Anlässe. Ob Gruppen bis 15 Personen oder Gesellschaften bis 90 Personen – in der Ophover Mühle sind sie herzlich willkommen. Im Außenbereich und im Gastraum der Mühle können jeweils rund hundert Gäste Platz finden. Der Besuch der aufwendig renovierten Mühle lohnt sich zu jeder Tageszeit, denn das Angebot beginnt schon morgens um neun mit Frühstücksbuffet oder an Sonn- und Feiertagen um zehn Uhr mit einem großen Bruchbuffet. „À la carte vom Feinsten“ gilt natürlich nicht nur abends, sondern auch in der Mittagszeit. Darüber hinaus besuchen nicht nur Wegberger auch nachmittags gerne in die Ophover Mühle, um ihren Kaffee mit einem guten Stück Kuchen in angenehmer Atmosphäre zu genießen.

Das Geheimnis guter Küche

Gute Küche beginnt bereits mit der Auswahl der Lieferanten und Zutaten. Die Ophover Mühle arbeitet gerne mit Lieferanten aus der Region und näheren Umgebung zusammen. Zum Beispiel beim Fleisch. „Wir achten auf die Herkunft und den Geschmack des Fleischs gleichermaßen“, erläutert der Inhaber Holger Hendricks. So stammt das Schweinefleisch vom Klosterhof Echt in Limburg, das Steak vom Friesländischen Rind, das Fleisch des Wasserbüffels für Beinscheiben oder Ragouts sogar aus Wegberg selbst. „Wir wollen nicht, dass die Tiere qualvoll leben und sterben müssen, bevor ihr Fleisch auf unseren Tellern landet“, fasst Hendricks die Philosophie des Hauses zusammen. Daher werden lange Transportwege zum Wohle der Tiere bewusst vermieden. Ein Qualitätsversprechen, das man auf jeden Fall schmecken kann. 


Der feine Unterschied

Die Speisekarte der Ophover Mühle spiegelt das kreative Selbstverständnis des Teams wider. Ob gebratenes Karee vom Echter Klosterschwein, Roastbeef von der Friesländischen Färse mit Brat-Schmörkes oder Lachsforelle auf Nudeln aus Urgetreide aus der Region und würzigem Bergkäse – man schmeckt den feinen Unterschied. Das gilt natürlich auch für Dessert-Geheimtipps wie die unwiderstehliche Herrencreme nach Omas Geheimrezept oder den legendären Schokoladenkuchen mit flüssigem Kern. Natürlich kann man in der Ophover Mühle auch ganz ohne Fleisch und Fisch sehr gut essen, denn die Küche ist auch auf vegetarische und vegane Kundenwünsche eingestellt.


Immer wieder neue Genuss-Akzente

Neben der an sich schon vielseitigen Speisekarte gibt es regelmäßig in der Ophover Mühle eine Empfehlungskarte. Im Herbst stehen moderne Interpretationen des Themas „Wild und Gans“ auf der Karte, zum Beispiel edle Wildbratwurst, „Wilde Burger“ oder Schnitzel aus der Wildscheinkeule.
Die Empfehlungskarte orientiert sich thematisch jedoch nicht nur an der jeweiligen Jahreszeit, sondern lädt zur kulinarischen Reise um die Welt und in andere Kulturen ein. Den Dezember krönt nach dem Nikolaus-Frühstück am 7. Dezember und reichhaltigen Dreigänge-Menüs an beiden Weihnachtsfeiertagen ein sechsgängiges Silvester-Überraschungsmenü unter dem Motto „Einfaches mal ganz dekadent“.
Beim Thema Genuss darf man natürlich nicht die exklusiven Wegberger Mühlen-Biere vergessen, die in der Ophover Mühle frisch vom Fass ausgeschenkt werden. Sechs naturtrübe Craft-Biere sind es an der Zahl, vom Mühlen Hell und Wegberger Urtyp bis zum Schwalm-Weizen.



Investition in Nachhaltigkeit und Sicherheit

Den Lockdown während der Corona-Pandemie nutzten die Inhaber der Ophover Mühle, um die Küche umfangreich umzubauen. „Wir konnten Abläufe optimieren und die Küche modernisieren“, sagt Hendricks. Auch neue Hochleistungs-Luftfilter wurden aufgestellt, um die umfangreichen Hygienemaßnahmen abzurunden und ein Höchstmaß an Sicherheit zu schaffen.
„Unsere Gäste sollen den Besuch in der Ophover Mühle stets entspannt genießen können“, betont Hendricks.
Stichwort Nachhaltigkeit: Bereits im Jahr 2014 wurde in ein Blockheizkraftwerk (BHKW) investiert, das die Mühle und einige angeschlossene Gebäude des Sportclubs und des Tennisclubs Wegberg nachhaltig mit Strom versorgt.
So setzt die Ophover Mühle neue Maßstäbe für eine nachhaltige Zukunft in der gehobenen Gastronomie und unterstreicht erneut den Anspruch der Schwalmstadt als
kulinarisches Reiseziel in der Region.

Die Ophover Mühle bildet auch im Gastrobereich aus. Derzeit wird darüber hinaus eine zuverlässige Küchenhilfe zur Festanstellung gesucht.